Neben einem gewundenen Waldweg fand Fennel einen Korb mit Leckereien, der unter einem Tuch lag.
Eine kleine Notiz lugte unter dem Tuch hervor. Sie war für die Großmutter. Fennel hob den Korb auf. „Ich bringe das der Großmutter, bevor die Sonne untergeht.“
Fennel eilte weiter, bis ein Eichhörnchen Eicheln über einen Ring von Pilzen fallen ließ.
Tap, tap, tap machten die Eicheln im Gras. Fennel half, jede einzelne aufzusammeln.
Das Eichhörnchen lächelte und zeigte den schnelleren Weg. Fennel nahm den Korb auf und trottete weiter.
Um die Ecke piepsten zwei Entenküken zu einer Pfütze, die zu breit war, um sie zu überqueren.
Fennel legte flache Stöcke über den Schlamm. Die Pfütze roch nach nasser Erde.
Die Entenküken patterten darüber. Fennel trug den Korb zuletzt über die Pfütze und lachte, als ein Entenküken mit einem Blatt auf dem Kopf salutierte.
Am Rand der Bäume klappte das Tuch auf. Ein warmes Brötchen sprang aus dem Korb und rollte den Weg hinunter.
Fennel rannte ihm im goldenen Licht nach.
Thup! Das Brötchen stieß gegen die Stufe der Hütte, gerade als die Großmutter die Tür öffnete.
Fennel übergab den Korb. Dann erschienen das Eichhörnchen und die Entenküken dahinter, die gleichzeitig quakten und piepsten.
Dampf stieg von den Leckereien auf. Drinnen teilte Fennel einen gemütlichen Snack mit der Großmutter, während der Waldweg draußen dämmerte.
Die kleine Hütte leuchtete am Rand der Bäume, als der Abend über den gewundenen Weg hereinbrach.