Der große Schnee hatte gerade aufgehört, und 铃栗 stürzte sich in den weißen Kiefernwald. Es hüpfte am Rand eines Baumlochs, scharrte neben dem gefrorenen Bach und lief auf die Lichtung im Wald, um zu suchen. Aber das versteckte Futter war ganz verschwunden. Der Wind ließ die Kiefernnadeln rascheln, und 铃栗 hielt sich den knurrenden Bauch und murmelte leise: „Wurde es etwa ganz vom Schnee verschlungen?“
铃栗 suchte im Schnee nach Hinweisen. Zuerst schob es eine Tannenzapfen, der am Rand eines Eises feststeckte, zu dem kleinen Eichhörnchen, das besorgt war. 铃栗 stampfte hungrig mit den Füßen, fasste sich aber ein Herz und fragte: „Hast du mein Futter gesehen?“
Weiter vorne flog 铃栗 zum Eingang eines Baumlochs und pickte eine dünne Eisschicht auf. Mit einem Knacken konnte das zitternde kleine Kaninchen endlich eine kleine Menge Heu erreichen. 铃栗 schnaufte leicht und fragte erneut: „Hast du mein Futter gesehen?“
铃栗 folgte ein paar kleinen Samen, die im Schnee lagen, und hüpfte zur Lichtung im Wald. Plötzlich fiel ein großer, runder Schneeball von einem Ast und landete mit einem Plumps auf seinem Kopf, wie ein schiefes Hut. Alle lachten laut auf. 铃栗 schüttelte den Kopf und war einen Moment lang sprachlos.
In dem Moment, als 铃栗 den Schneehut abschüttelte, zeigte das kleine Eichhörnchen auf ein kleines Päckchen, das unter dem Schnee aufgetaut war. Das kleine Kaninchen schaufelte schnell den Schnee weg, und 铃栗 flatterte mit den Flügeln mit. Der Schneehaufen wurde beiseite geschoben, und tatsächlich war 铃栗s Futter hier!
铃栗 hatte das Futter zurückbekommen und teilte die Samen und Tannenzapfen mit den herbeigekommenen Freunden. Alle saßen am Baumloch und aßen abwechselnd. Das Eis am Bach funkelte im Licht, und auf der Lichtung waren leise Knackgeräusche zu hören. 铃栗 lauschte diesem lebhaften Geräusch und vergrub einen neu gefundenen Samen wieder im Schnee, aber diesmal an einem Ort, den alle kannten.