Moritz und die Pfützen

„Moritz und die Pfützen“ ist ein Ölgemälde-Bilderbuch mit einem junge Junge, von Moritz, für Alter 6–9 — erstellt mit Doodara, dem KI-Bilderbuch-Maker

von Moritz · Ölgemälde · Alter 6–9 · junge Junge · 12 Seiten

curious, cheerful, mischievous

Freude an einfachen Momenten

Moritz steht am Straßenrand. Seine nassen Skisocken saugen sich voll. Wasser plätschert um seine Füße aus jeder Pfütze. Dann — Splatsch! Er stampft mit beiden Füßen in die größte Pfütze, und das Wasser spritzt bis zu seinen Knien. Er lacht laut auf.

Er hüpft von Pfütze zu Pfütze durch die nasse Wiese. Splatsch! Splatsch! Jede Landung schickt eine neue Welle kalten Wassers in alle Richtungen. »Moritz! Finaler Schuss!« ruft Lena vom Feld herüber. Er bleibt stehen und sieht zu dem Ball hinüber.

Moritz läuft los, doch eine riesige Pfütze blockiert den direkten Weg. Er hüpft auf einem Bein hinüber, landet mit einem lautenplatschen auf der anderen Seite. Der Ball rollt gerade weg. Seine Skisocken quietschen auf dem nassen Gras, und er sprintet hinterher.

Er erreicht den Ball genau, als Lena schon abschlagen will. »Passt!« rufen sie, aber Moritz lässt nicht ab. Er streckt das Bein aus und schießt — der Ball fliegt ins Tor!

Gleichzeitig landet er mit beiden Füßen in der letzten Pfütze. Splatsch! Wasser spritzt in alle Richtungen. Lena und die anderen feiern seinen Treffer, während Moritz nass bis auf die Haut dasteht und strahlend lächelt.

Lena klatscht in die Hände. »Tor! Du hast ins Tor geschossen!« Moritz atmet schwer, Tropfen hängen an seinen Wimpern. »Ich hab einfach zugepackt«, sagt er und blickt auf seine triefenden Socken.

Die Sonne bricht durch die Wolken. Strahlen fallen auf die nasse Wiese, und die Pfützen beginnen zu dampfen. Die Kinder sammeln sich am Straßenrand, die Beine noch nass, aber die Stimmung hoch.

Moritz steht am Rand der letzten Pfütze. Das Wasser ist fast ruhig geworden, und darin spiegelt sich sein Gesicht — nass, glücklich, mit einem Schmunzeln. Er betrachtet das Bild im Wasser.

Dann stampft er noch einmal hinein. Splatsch! Die Spiegelung zerplatzt in tausend kleine Kreise. Moritz lacht — laut und ohne jeden Gedanken daran, trocken zu bleiben.

Lena läuft herbei und wirft ihm ein Handtuch zu. »Du bist ja completamente durchnässt!« Moritz fängt es auf und reibt sich darüber. Das Wasser tropft von seinen Skisocken auf den Boden.

Moritz lacht und lässt das Handtuch über die Schultern gleiten. »Trocken ist langweilig«, sagt er. Die Wassertropfen auf seinen Skisocken machen jedes Mal ein leises Platzen, wenn er die Füße bewegt.

Am Ende des Tages ist die letzte Pfütze weggetrocknet. Nur noch feuchte Flecken bleiben auf dem Gras. Moritz geht nach Hause, seine Skisocken sind immer noch nass, aber er hat kein einziges Mal trocken bleiben wollen.

Doodara

Moritz und die Pfützen