Nadia, ein kleines Mädchen, tanzt vor dem Spiegel. Lachend spielt sie mit ihren lockigen Haarsträhnen.
Sie geht in den Garten, pflückt kleine Blumen und steckt sie in ihr Haar.
Ein Junge kommt vorbei, bleibt stehen und starrt auf ihr Haar. Er sagt: „Deine Haare sind seltsam!“ Nadia hält inne und schaut auf ihr Haar.
Sie geht weiter, ohne Blumen zu pflücken.
Sie steht vor dem Spiegel und betrachtet ihr Spiegelbild. Sie flüstert: „Seltsam …“
Sie schließt die Augen und legt sich ein Tuch auf den Kopf, um ihr Haar zu verstecken.
Sie sitzt still auf dem Bett, ohne eine Blume anzufassen oder zu tanzen.
Am nächsten Tag geht sie mit dem Tuch auf dem Kopf in den Garten.
Sie bemerkt ein anderes Kind, das seine lockigen Haare begeistert ausbreitet.
Sie sagt: „Es sind meine Haare, und ich bin stolz darauf!“ Dann beginnt sie, einen kleinen Tanz zu tanzen.
Sie beginnt einen kleinen Tanz. Ihre lockigen Haarsträhnen flattern dabei durch die Luft.
Sie geht selbstbewusst, ihr Haar tanzt bei jedem Schritt, und sie lächelt, als sie am Spiegel vorbeikommt.