Nibble Sprout entdeckte einen Mittagstisch, der hochgestapelt war mit glasierten Kuchen, klebrigen Brötchen und fettigen Pommes. Bevor die Glocke aufhörte zu läuten, schlang und knusperte Nibble Sprout und lachte: „Mehr, mehr!“
Nibble Sprout griff nach einem weiteren klebrigen Donut. Er rutschte, sprang von einem Löffel ab und plumpste direkt auf Nibble Sprouts Kopf. Nibble Sprout blinzelte durch die rosa Glasur und murmelte: „Oh.“
Zu Hause versuchte Nibble Sprout zu hüpfen. Versuchte zu spielen. Versuchte, ein kleines Lied zu summen. Aber jeder Versuch schlug fehl. Mit einem Seufzer ließ Nibble Sprout sich auf einen Baumstumpf fallen und schob einen knisternden Snackbeutel zur Seite.
Nibble Sprout stapfte in den kleinen Garten, zog eine knackige Karotte aus der Erde, pflückte einen glänzenden Apfel und schnippte eine Erbse mit einem pop-pop-pop auf. Nibble Sprout knabberte und kaute. Ein kleines Lächeln begann zu wachsen.
Mampf, mampf! Eine weitere Karotte. Ein weiterer Apfelschnitz. Dann bumm! Nibble Sprout sprang so hoch, dass ein Schmetterling direkt aus den Bohnen flatterte. „Ich kann wieder hüpfen!“ jubelte Nibble Sprout.
Am nächsten Tag packte Nibble Sprout Karotten, Apfelschnitze und Erbsen in eine Brotdose und trug sie zurück in die lustige Schulkantine. Klick machte der Deckel. Knack machten die Karotten. Nibble Sprout saß aufrecht, fröhlich und bereit, durch den Tag zu hüpfen.