Knack! Pippalina platzte aus dem Ei und fiel ins Stroh.
Die anderen Entenküken eilten zum Teich. Pippalina folgte ihnen so schnell sie konnte.
Platsch, spritz, platsch, spritz. Sie paddelten ordentlich davon. Pippalina wackelte, streckte sich auf eine andere Weise und stoppte. "Oh," flüsterte Pippalina.
Ein schmaler Weg öffnete sich zwischen den Schilfrohren. Pippalina schlüpfte ins grüne schhh-schhh.
Zuerst versuchte Pippalina, wie die Entenküken zu paddeln. Aber das Wasser drückte und zog in einem anderen Rhythmus.
Dann hüpfte Pippalina auf ein Seerosenblatt. Boing! Ein Frosch spritzte weg, und das Blatt kippte.
Als Nächstes kuschelte sich Pippalina zwischen die großen grünen Blätter. Dennoch fühlte sich Pippalina einsamer.
Also ging Pippalina weiter, in Richtung des breiteren Wassers vor ihr.
Am Wiesenbach floss das Wasser schneller. Ein Strudel drehte Pippalina in einem schnellen, lustigen Kreis.
Whoosh! Davon ging Pippalina wie ein Blätterboot, halb erschrocken und halb begeistert.
Dann öffnete sich der große See weit, hell wie Silber jenseits des Grases.
Pippalina glitt hinaus. Dann erstarrte Pippalina. Am anderen Ufer des Sees schwebte eine anmutige Familie vorbei.
Ihre Füße bewegten sich genau wie die von Pippalina. Der See flüsterte hush-hush um die Stängel.
"Komm mit," rief einer. Pippalina paddelte näher, hörte die Antwort in den Wellen.
Pippalina drehte sich mit der anmutigen Familie und glitt in einer glänzenden Linie über den großen See.
Die Schilfrohre raschelten am Rand der Wiese. Der Teich sah klein hinter ihnen aus. Pippalina hob den Schnabel und glitt weiter, genau dorthin, wo Pippalina passte.