Pippin breitete ein Picknick auf der grünen Wiese aus.
Gerade als Pippin das erste Sandwich hob, lugte ein kleiner hungriger Reisender aus dem Gras.
Pippin brach ein Stück ab und schob es rüber. „Hier, bitte,“ sagte Pippin sanft.
Der kleine Reisende knabberte schnell und zeigte dann den Weg ins Dorf, bevor er hastig davonlief.
Pippin packte alles ein und trottete den gemütlichen Dorfweg entlang.
Doch die Sonne sank tief. Die Schatten wurden lang. In der Nähe des Waldes nahm Pippin eine falsche Abzweigung.
Bei einem schiefen Zaun hielt Pippin an und lauschte den raschelnden Blättern.
Dann sprang ein kleines Tierchen vom Weg und flitzte voraus, als wollte es sagen: „Hier entlang!“
Pippin folgte. Bald erschienen mehr kleine Helfer, einer nach dem anderen.
Der kleinste Helfer blähte sich auf und piepste wie ein bestimmender Führer. Pippin musste überrascht lachen.
An der Gabelung beim Wald konnte Pippin das Dach der Hütte gar nicht sehen.
Dann versammelten sich die Helfer eng und führten eine fröhliche, geschäftige Parade an – rascheln, zwitschern, hüpfen, flattern.
Voran leuchtete das Fenster der Hütte plötzlich wie eine kleine Laterne.
Pippin erreichte die Hütte und schaute zurück. Die Helfer hatten am Weg pausiert.
Pippin stellte die letzten Krümel auf einen flachen Stein. „Danke,“ flüsterte Pippin.
Dann ging Pippin hinein, sicher und lächelnd, und die Tür schnappte mit einem gemütlichen Klick zu.