Den eisigen Hügel hinauf ging Pippin. Dann whoosh! Die ganze Kolonie rutschte fröhlich und tummelte sich.
Pippin kam zum Stehen. "Oh," sagte Pippin.
Ein Buch lugte aus dem Schnee hervor. Pippin zog es heraus und klopfte den weißen Staub ab.
Die anderen tummelten sich zum Ufer. Pippin öffnete das Buch und lauschte dem Schweigen zwischen den Wellen.
Pippin trug das Buch zu einem gemütlichen Plätzchen neben dem Meer.
Zuerst versuchte Pippin einen rutschigen Stein. Platsch! Kleine Tropfen spritzten auf die Seite.
Also schlüpfte Pippin unter einen gebogenen Treibholzbogen. Das war besser.
Dann kam eine Bö. Flatter-flatter-flatter gingen die Seiten.
Ein Bild von einem riesigen Fisch schien direkt herauszuspringen. "Wow!" sagte Pippin. Dann grinste Pippin und drehte sich um.
Bald las Pippin lauter als die Wellen. Das Schneelicht wurde blau.
Pippin wedelte mit den Flossen und machte kleine Sprünge auf der Decke. Jeder Teil bekam eine Stimme.
Dann kam die lustigste Seite. Pippin lachte laut, und das Echo hallte über das Eis.
Pippin schaute sich um. Niemand war da. Also las Pippin den lustigen Teil noch einmal, noch lauter.
Danach kam Pippin jeden Tag zurück. Ein kleiner Stapel Bücher wuchs neben den Wellen.
An manchen Tagen las Pippin leise. An anderen Tagen bekam der Krabbenkönig eine großartige, alberne Stimme.
Das Meer zischte. Die Seiten raschelten. Pippin lächelte in die schneebedeckte Stille und blätterte eine Seite um.