Der Regen klopfte an die Fenster. Ein Klopfen kam an der Tür, und Tumbleby eilte, um zu öffnen.
Doch in dem Moment, als Tumblebys Freund hereinkam, hob Tumbleby die Spielzeuglok und die rote Kiste hoch und umarmte sie fest. „Wir können hier spielen,“ sagte Tumbleby mit leiser Stimme.
Tumbleby stellte nur die einfachen Holzklötze heraus. Die Lieblingsspielzeuge blieben auf dem höchsten Regal.
Der Regen prasselte auf das Dach, während die Klötze zu einem wackeligen Turm aufstiegen. Klack! Und schon fiel er um. Tumbleby verbarg ein kleines Lächeln.
Dann zeigte Tumblebys Freund auf das Regal. „Kann die Lok auch kommen?“
Tumbleby schnappte sich zuerst die Lok und schob sie alleine über den Tisch. „Dampfdampf!“
Ein kleines Auto sprang los, sauste unter das Sofa und kam heraus, das Staubmäuschen wie einen fusseligen grauen Umhang hinter sich herziehend.
Tumbleby blinzelte. Dann lachten beide Freunde über den lustigen Staubfussel im Lampenlicht.
Tumblebys Freund rollte das lose Auto zurück. „Du bist dran, dann bin ich dran?“
Tumbleby schob ein Auto rüber. Dann ein weiteres. Bald klickten sie die Schienen zusammen über den Teppich und durch einen Tunnel aus roten Blöcken.
Crash! Die Lok brach hindurch, und der Blocktunnel zerfiel. Beide hielten den Atem an.
Tumbleby schaute auf die Blöcke, schaute den Freund an und sagte: „Lass uns zusammen größer bauen.“
Den ganzen Nachmittag über wechselten sie sich ab. Einer stapelte. Einer lenkte. Dann tauschten sie.
Die Lok rollte über Brücken, um Türme herum und direkt zur Snackzeit.