In dem gemütlichen Bau war die Schlafenszeit fast da.
Dann schlüpfte ein kleiner Stern durch das runde Fenster und landete mit einem sanften Ping auf dem Teppich.
"Schlafenszeit? Noch nicht," sagte Twila. Der Stern zwinkerte einmal hell.
Der Stern trieb davon, direkt zur Waschschüssel.
Twila spritzte mit ihren Pfoten in die Schüssel. Das Wasser wurde glitzernd blau.
Plink-plink machten die Tropfen auf dem Stein. Twila lächelte fast.
Als sie nach dem Stern griff, sauste er zur Zahnbürstenbecher.
Also putzte Twila ihre Zähne, während der Stern links, rechts, links wie eine kleine Laterne wippte.
Ein Schaumstoß machte einen schneebedeckten Schnurrbart. Twila lachte über ihr Gesicht im glänzenden Löffel.
Dann schwebte der Stern zum Bett und klopfte an die Decke. Funkel-funkel.
Twila stampfte hinüber und fiel auf die Decke.
Aber der Stern stieg plötzlich zum Fenster empor, und der ganze Bau wurde dunkel.
"Warte," flüsterte Twila.
Die Blätter raschelten draußen. Das Bett fühlte sich zu leer an.
Langsam glitt der Stern wieder nach unten.
Twila kuschelte sich ein und atmete einen langsamen Hasenatem im Takt des funkeln-funkeln des Sterns.
Ihre Ohren hingen schließlich herunter. Der Bau leuchtete warm und ruhig.
Der Stern gab ein letztes Zwinkern. "Gute Nacht," flüsterte Twila.